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Lesen Sie auf den folgenden Seiten, wie und warum die Vereinsgründung von "Wir helfen Emily e.V." zustande gekommen ist und welche Ziele der Verein verfolgt.

Wie alles begann!

Durch Zufall erfuhr Michaela Gündling von Emily's Schicksal, wollte helfen und brachte Bewegung in das Leben der an INAD erkrankten Emily Hering aus Lampertheim. INAD ist eine unheilbare Stoffwechselerkrankung eine der seltensten Krankheiten überhaupt. Sie gehört damit zu den sogenannten „orphan diseases“, das bedeutet wörtlich übersetzt „verwaiste Krankheiten“. Der Name sagt alles. Denn die Menschen, die an solchen Krankheiten leiden, sind die Waisenkinder der Medizinversorgung.

Emily wurde gesund geboren, konnte spielen, sitzen, laufen und konnte erste Worte wie Mama und Papa sagen.
Die Krankheit machte sich mit ca. 1 ½ Jahren bemerkbar. Erste Auffälligkeiten wie die Schiefstellung der Füße waren festzustellen, auch Emily’s Kopf fiel einfach nach hinten. Das Kind konnte nicht mehr eigenständig am Leben teilnehmen, da sich die Muskeln zurückbildeten. Ein Kinderarzt überwies letztendlich in eine Klinik nach Heidelberg,
unzählige Untersuchungen folgten. Nach 1 ½ Jahren stand die niederschmetternde Diagnose fest. Es handelt sich um einen relativ unbekannten Gendefekt. Genannt als das Hallervorden-Syndrom und die Infantile Neuroaxonal Dystrophy (INAD).

Nach Bekanntwerden des Schicksals von Emily Hering wurden einige Personen aus Bürstadt, Lampertheim und Umgebung aktiv. Sie fingen an, mit einfallsreichen Spendenaktionen Gelder für Emily zu sammeln. Im Vorfeld wurde durch intensive Gespräche mit Emily's Familie in Erfahrung gebracht, dass es einen Hoffnungsträger gäbe und zwar eine von Ärzten empfohlene Delphintherapie. Doch die Familie hätte das notwendige Geld hierfür nicht aufbringen können. Also war klar, dass man hier am besten Hilfestellung leisten konnte und beschloss die Spendengelder dafür zu nutzen. Den Eltern von Emily war bewusst, dass Emily nie mehr gesund wird, aber sie hofften durch die Delphintherapie auf einen Stillstand der Krankheit.

Emily’s Schicksal bewegte die ganze Region. Die Medien wurden durch die zahlreichen Aktionen in das Geschehen mit eingebunden und mehr und mehr Menschen erfuhren, das hier Hilfe notwendig war. Alle waren von der traurigen Geschichte gerührt und so kam es, dass Privatleute, Firmen, Geschäfte, Vereine, Theatergruppen usw. einen wahren Spendenmarathon zum Laufen brachten. Dadurch rückte das Ziel Emily eine Delphintherapie zu finanzieren immer näher.

Transparente Verwaltung!

Damit eine ordnungsmäße Verwaltung der Zuwendungen, eine transparente und jederzeit offene Einsicht gewährleistet waren, wurde der Verein „Wir helfen Emily e.V.“ gegründet. Dabei war es von Anfang an das Ziel der Vereinsgründer auch andere Kinder die an einer Stoffwechselkrankheit leiden und deren Familien mit Reha-Maßnahmen, Hilfs- und Heilmittel sowie Finanzierung von kostenaufwändigen Therapien wie z.B. Delphintherapie usw. unterstützend zur Seite zu stehen.

Ziel erreicht!

Dank der zahlreichen Spendengeldern war es dem neu gegründeten Verein möglich die Kosten der Delphintherapie komplett zu übernehmen. Nach einer mehrmonatigen Vo
rbereisungszeit und dem O.K. der Ärzte flog Emily im September 2013 zum ersten mal mit Mama, Papa und Schwester Vivian zur Delphintherapie nach Curacao in die Karibik. Die Erfolge der Delphintherapie lesen Sie auf den folgenden Seiten.

Dem Verein liegt am Herzen, diese Krankheit und artverwandte Krankheitsbilder bekannt zu machen, sowie mit entsprechender Hilfestellung und  'Know-How' zu vermitteln. Mittlerweile unterstützt der Verein weitere Kinder die an einer seltenen Stoffwechselerkrankung leiden.



 
 
Bitte besuchen Sie die Webseite von "Athletes for Charity" und unterstützen Sie dieses tolle Projekt.
Die Schirmherrschaft hierfür trägt der Lampertheimer Bürgermeister Gottfried Störmer.